Clare Island

Eine Tag habe ich auf Clare Island verbracht. Noch am Pier erlebte ich das Highlight meiner Irlandtour.  Eine Gruppe Delfine (oder vielleicht Schweinswale?)  schwammen sehr nah am Ufer vorbei. Ein wunderbares Erlebnis, zumal auch ein „Baby“ dabei war. Auch die Insel ist einfach wunderschön. Um die Jahreszeit sind nur wenige Touristen dort und es ist sehr ruhig.

Croagh Patrick

Vor zwei Jahren habe ich ihn das erste Mal gesehen. Den Croagh Patrick.  741 m hoch. Damals war ich auf dem Western Way unterwegs und viel zu k.o. um auch nur daran zu denken, dort hochzuwandern.  Nun sollte er es aber sein, schließlich pilgern dort Ende Juli jedes Jahr 25.000 Menschen zum Teil barfuß oder gar auf den Knien rutschend hoch.

Einmal mehr Irland….

Dieses Mal war ich in der Umgebung von Westport. Das Besondere: ich habe mir das erste Mal ein Auto gemietet.  Ich muss zugeben, es war etwas unentspannt:-). Links Fahren war das eine, recht Schalten das andere Problem. Hinzu kam ein Navi, das mich immer mal wieder auf enge Nebenstraßen führte. Puh, mein Blutdruck war vermutlich etwas über normal:-).  Aber nun, nach 9 Tagen habe ich das Auto, einen Opel Insignia ohne Schrammen und Beulen wieder abgegeben…….

Gesehen habe ich sowohl mehr als auch weniger als sonst. an vielen Stellen, die mit Sicherheit wunderschön waren, musste ich mangels Parkmöglichkeit vorbeifahren. Auf der anderen Seite war mein Aktionsradius deutlich größer als zu fuß.

Jedenfalls habe ich die Tage wie immer sehr genossen.

Island Tag 12: Rund um Keflavik

Am 12. Tag ging es zurück nach Keflavik. Zunächst bei strahlendem Sonnenschein an einem Golfplatz mit Aussicht vorbei. Ein Stück weiter waren neben der Straße Trockengestelle zu sehen. Zunächst dachte ich, es ging um den bekannten Trockenfisch. Bei näherem Hinsehen war zu erkennen, dass es Fischköpfe waren. Tausende. Eine Googlerecherche ergab, dass die trockenen Fischköpfe wohl als billige Proteinquelle nach Afrika verkauft werden.

An den Leuchtürmen von Gardur ließ ich den Tag ausklingen…….

 

Island Tag 10/11: Seljalandsfoss

Der 10. Tag war sehr verregnet und ich habe nur einen kurzen Spaziergang rund ums Ferienhaus gemacht, als gerade mal die Sonne durch die Wolken linste.  Ein verregnetes Schneehuhn habe ich noch ablichten können. Tag 11. war wettermäßig sehr gemischt. Auf dem Programm stand der Seljalandsfoss. Sehr beeindruckend. Gewaltige Wassermassen stürzen den Hang herab. Auf dem Rückweg noch eine Stippvisite zu einem weiteren kleineren Wasserfall und noch einmal Selfoss.

 

 

Island Tag 09: Whale watching (von Reykjavik aus)

Island zu besuchen ohne Whal watching ist wie Mallorcaurlaub ohne Schwimmen zu gehen. Meine Erwartungshaltung war nicht besonders hoch. Zum einen sollen Wale in de Bucht vor Reykjavik eher selten sein, zum anderen sind die Tiere entweder zu weit weg oder zu nah. Mit dem Tele ein gutes Bild vom Schiff aus zu machen, ist außerdem recht ambitioniert. So war es denn auch. Zu sehen waren zwei Minkwale und Delfine. Spaß gemacht hat es trotzdem. Papageientaucher und Basstölpel waren ebenfalls zu beobachten. In der Galerie ist ein richtig schlechtes Bild von einem Basstölpel, der kopfüber ins Meer stürzt. Ich habe es trotzdem hier reingenommen, weil es einfach zeigt, wie die sich quasi in ihre Flügel einwickeln.

 

Island Tag 08: Vestmannaeyjar….und Sonne!

schon fast etwas entwöhnt:-): Sonnenschein. Den habe ich genutzt um auf die Vestmannaeyjar (Westmänner Inseln) zu fahren und endlich Papageientaucher zu fotografieren. Tausende sollen dort brüten. Tun sie auch. Aber am Tag sitzen sie wohl verborgen in Grasmulden auf ihren Eiern oder sind unterwegs auf dem Wasser. So habe ich leider nur wenige Exemplare sehen können. Grund genug noch einmal Island zu besuchen:-)